Georg Baselitz

1938

in Deutschbaselitz als Hans-Georg Kern geboren.

1956

Beginn des Studiums der Malerei an der Hochschule für bildende und angewandte Künste in Ost-Berlin.

1957

Fortsetzung seines Studiums an der Hochschule für Bildende Künste in West-Berlin bei Hann Trier.

1958

Übersiedlung von Ost- nach West-Berlin. Es entstehen vornehmlich skripturale Zeichnungen und Gemälde.

1961

Annahme des Künstlernamens Georg Baselitz in Anlehnung an seinen Geburtsort. 1. Pandämonium, Ausstellung und Manifest mit Eugen Schönbeck

1962

Heirat mit Elke Kretzschmer, Freundschaft mit Michael Werner,

Abschluss des Studiums

1963

erste Einzelausstellung bei Werner & Katz in Berlin.

Die Bilder "Die grosse Nacht im Eimer" und "Der nackte Mann" werden von der Staatsanwaltschaft beschlagnahmt.

1965

Stipendium in der Villa Romana in Florenz

1969

das erste Bild mit umgekehrtem Motiv entsteht: "Der Wald auf dem Kopf"

1970

erste Retrospektive des zeichnerischen Werkes im Kunstmuseum Basel

1972

Anwendung der Fingermalerei als neue Technik

1980

erste Skulptur im deutschen Pavillon

1983

Wechsel als Professor von Karlsruhe an die Hochschule der Künste Berlin

1986

Auszeichnung mit dem Kaiserring der Stadt Goslar

1990

Retrospektive im Kunsthaus Zürich

1992

Professur an der Hochschule der Künste Berlin

1995

Retrospektive im Guggenheim Museum New York

1998

Gemälde für den Berliner Reichstag

2004

Auszeichnung mit dem Kunstpreis Praemium Imperiale in Tokio, Japan

 

Georg Baselitz lebt und arbeitet in München und Imperia an der italienischen Riviera.


Die obigen Angaben basieren auf der von der Galerie Noah gesammelten Informationen und erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit.


Portrait des Künstlers
Copyright: Benjamin Katz
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