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Bernhard Heisig

Auszug Biografie

1925 geboren in Breslau
1941/42 Besuch der Kunstgewerbeschule, Breslau
1948-1951 Beginn des Studiums an der Fachhochschule für angewandte Kunst mit Wechsel an die Akademie für grafische Kunst und Buchgewerbe, Leipzig
1956-1959, Vorsitzender des Verbandes Bildender Künstler im Bezirk Leipzig
1961-1964 Professor und Leiter der Hochschule für Grafik und Buchkunst, Leipzig
1964-1968 weiterhin Leiter der Abteilung Grafik und Malerei der Hochschule fürGrafik und Buchkunst, Leipzig
1974-1988 Vizepräsident des Verbandes Bildender Künstler der DDR
1976-1987 Rückkehr als Rektor an die Hochschule für Grafik und Buchkunst, Leipzig
1977 Teilnahme an der „documenta 6“ in Kassel
1978 Auszeichnung mit dem Nationalpreis 1. Klasse der DDR
1986 Auftrag für das Portrait des früheren Bundeskanzlers Helmut Schmidt
1989-1990 international beachtete Retrospektive im Martin-Gropius-Bau, West-Berlin
1997-1998 Beteiligung an der künstlerischen Ausgestaltung des Reichstagsgebäudes, Berlin

Bernhard Heisig verstirbt 2011 in Strodehne im Havelland, West-Brandenburg.

Ausgewählte Ausstellungen

1980 Einzelausstellungen in der Bundesrepublik Deutschland, Bremen und Frankfurt
2005-2006 „Bernhard Heisig – die Wut der Bilder“ in Düsseldorf, Leipzig, Berlin und Breslau
2006 Galerie Noah, Augsburg
2010/11 „Das große Welttheater“, Kunst-Raum Deutscher Bundestag, Berlin
2017/18 „Gudrun Brüne & Bernhard Heisig Verknotet“, Galerie Noah, Augsburg
2018/19 Museum der bildenden Künste, Leipzig
2025 „Bernhard Heisig – 100 Jahre“, Galerie Noah, Augsburg
„Bernhard Heisig und Breslau“, Kunstforum Ostdeutsche Galerie, Regensburg
2025/26 „Malerei als Ereignis“, Angermuseum, Erfurt