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Klaus Killisch

Auszug Biografie

1959 geboren in Wurzen bei Leipzig.
1981–1986 Studium an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee bei H. Tessmer und D. Goltzsche
bis 1990 Mitglied des Verbands Bildender Künstler der DDR
1990 Gruppenausstellung im deutschen Pavillon auf der Biennale in Venedig

Durch zahlreiche Stipendien und Projekte hielt er sich längere Zeit in Frankreich, Italien, Irland, USA und Japan auf.

Klaus Killisch arbeitet in Berlin.

Ausgewählte Ausstellungen

1989 „Junge Künstler der DDR und Cubas“, Nationalmuseum und Nationalgalerie, Havanna und Berlin
1990 „L’autre Allemagne hors les murs“, Grande Halle de la Villette, Paris
1991 „Berlin Art Scene“, Sezon Museum of Art, Tokio
1993 „Berlin Art Scene“, Museum of Art, Singapur
Galerie EIGEN+ART, Leipzig
1998 „100 Jahre Kunst im Aufbruch“, Kunst- und Ausstellungshalle der BRD, Bonn
1999 „Allegorie der Materie“, Museum für Moderne Kunst, Larissa, Griechenland
2000 „Sammlung der Berlinischen Galerie“, Budapest, Kunsthalle, Ungarn
2001 Berman Museum, Philadelphia
2002 „Klopfzeichen, Kunst und Kultur der 80er Jahre in Deutschland „, Folkwang Museum, Essen
Goethe Institut, Washinkton, USA
2003 „Kunst in der DDR“, Neue Nationalgalerie, Berlin
2004 Art in Berlin“, SAPL Foundation, San Antonio, USA
2007 „DONT LOOK BACK“,Galerie Pankow, Berlin
„NEUERWERBUNGEN“, Landesmuseum Berlinische Galerie
2009 „A LONG STRANGE TRIP“, Museum Junge Kunst, Frankfurt am Main
2011 „Passion“, Tokyo Art Museum, Tokio