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Cornelia Schleime

Auszug Biografie

1953 geboren in Ost-Berlin
1970-1975 Friseurlehre und Ausbildung zur Maskenbildnerin in Berlin; arbeitet zudem als Pferdepflegerin
1975-1980 Studium der Grafik und Malerei an der Hochschule für Bildende Künste Dresden
1984 Übersiedlung nach West-Berlin
1985 Arbeitsstipendium des Senats für Kulturelle Angelegenheiten, Berlin
1995 Stipendium der Frauenförderung des Senats für Kulturelle Angelegenheiten, Berlin
1997 Workshop der Deutsch-Brasilianischen Kulturellen Vereinigung e.V. in Salvador da Bahia, Brasilien
Workshop für McKinsey & Company Inc. in Kooperation mit Art for Industry, Sardinien, Italien
1998-1999 Studienreise nach Hawaii, USA
2000 Mitglied der Sächsischen Akademie der Künste, Dresden
2005 Professur an der Kunstakademie Münster
2010 Ehrenstipendiatin im Künstlerhaus Lukas in Ahrenshoop
2024 Ehrenpreis des brandenburgerischen Ministerpräsidenten für das Lebenswerk; Brandenburgerischer  Kunstpreis des Landes Brandenburg
2025 Bundesverdienstkreuz am Bande; Berliner Bär (B.Z.- Kulturpreis)

Cornelia Schleime lebt und arbeitet in Berlin und Brandenburg.

Ausgewählte Ausstellungen

2009 „STANDPUNKTE II 1986-2006″, Museum Junge Kunst, Frankfurt (Oder)
2010 „Art of Two Germanys/Cold War Cultures“, Deutsches Historisches Museum, Berlin
2012 „Cornelia Schleime. Galoppierende Träume. Porträts 1996-2008″, Städtische Galerie Neunkirch, Saar
2016 „ich zeig nicht alles“, Museum der bildennden Künste, Leipzig
2022 „Cornelia Schleime. An den Ufern ferner Zungen (zweite Station)“, Kunstverein Münsterland
2023 „Ich halte doch nicht die Luft an“, Focus Albertinum, Dresden
2025 „Art Cologne“, Galerie Judin, Köln
2026 „FeMale“, Galerie Noah, Augsburg

Cornelia Schleime ist in öffentlichen Ausstellungen wie im Museum Walter in Augsburg, dem Frissiras Museum in Athen und dem deutschen Bundestag in Berlin vertreten